Siegeszug der POD Systeme

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Kaum ein Vape-Shop – online oder offline – der sie nicht prominent bewirbt, kein Dampferforum indem sie noch nicht diskutiert worden sind! Was sind Pod-Systeme, wie unterscheiden sie sich von klassischen E-Zigaretten und welche Vorteile bieten sie?

Klassische Pod-Systeme sind schlanke, sehr portable Geräte, die bewusst einfach in der Handhabung gehalten sind. Aktiviert werden Pod-Systeme häufig via Unterdruck durch Zug am Mundstück, so dass einige der Geräte ohne Tasten oder sonstige Bedienelemente auskommen. Der größte Unterschied zum traditionellen E-Zigaretten-Set besteht darin, dass der Tank in einem Pod bzw. einer Cartridge untergebracht ist. Pods werden auf den Akku der E-Zigarette gesteckt, teilweise sind sie dort magnetisch fixiert. Anders als bei klassischen Kits können die Pods in aller Regel nur mit dem zugehörigen Akku bzw. Akkuträger kombiniert werden.

Beide Komponenten sind explizit für die Verwendung miteinander konzipiert, technisch wie optisch bilden sie eine Einheit. Die Drip Tips sind teilweise nicht abnehmbar, oft gehen Tank und Mundstück fließend ineinander über. Gefertigt werden die Cartridges in den meisten Fällen aus Kunststoffen wie Polycarbonat. Erhältlich sind die Systeme mit vorbefüllten, nicht wiederverwendbaren Pods, aber auch nachfüllbare Varianten sind verfügbar. Im einfachsten Fall ist die Coil initialer Bestandteil des Pods und kann nicht gewechselt werden, allerdings sind auch Systeme für wechselbare Verdampferköpfe verbreitet.

Der große Vorteil der Pod-Systeme liegt eindeutig in ihrer Portabilität und der einfachen Handhabung. Selbstverständlich werden die Geräte von Chipsätzen überwacht und bringen somit Schutzfunktionen wie die Zugzeitbegrenzung oder den Schutz vor Kurzschlüssen mit.

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